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Die Historie des Lehrberufs Orthopädieschuhmacher/ -

schuhmacherin

Historische Entwicklung:

1953: Das Orthopädieschuhmacherhandwerk wird zum Vollhandwerk

erklärt. Seither können eigenständig Gesellenprüfungen abgenommen

werden.

 

1959: Der § 3Gb der Gewerbeordnung wird neu gefasst und das erste

Berufsbild für Orthopädieschuhmacher und

Orthopädieschuhmacherinnen veröffentlicht.

 

1982: Die Neuordnung des Berufsbildes erfolgt erstmalig nach

Inkrafttreten des Berufbildungsgesetzes. Die Ausbildungsordnung löste

damit die fachlichen Vorschriften des Handwerks ab.

 

1992: Anerkennung des Berufs des Orthopädieschuhmachers/der

Orthopädieschuhmacherin als Gesundheitshandwerk. Die

Ausbildungsinhalte dieses Gesundheitsberufes wandelten sich in den

letzten Jahren gravierend und mussten unter Berücksichtigung des

medizinischen und technischen Fortschrittes sowie der Erweiterung der

individuellen Bedürfnisse der behinderten Menschen neu geordnet

werden.

 

1999: Am 1. August tritt die Verordnung über die Berufsausbildung zum

Orthopädieschuhmacher/zur Orthopädieschuhmacherin

(Ausbildungsordnung) in Kraft.

 

Innung(en) für Orthopädie-Schuhtechnik Nord-Ost
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